Josef Gredler

44  Eintauchen in die Versilia

 

Nichts anderes mag man damit meinen, als irgendwo am viele Kilometer langen Sandstrand zwischen Viareggio und Carrara Abkühlung zu suchen an der meist sanften Brandung der ligurischen Wellen. Versilia ist für die Zigtausenden hier nichts anderes als Sand und Meer. Wir liegen aber nicht dort am Strand, sondern lassen die weite Küstenebene hinter uns und überqueren mit dem Auto gerade jenen schüchternen Fluss – Bach wäre treffender – , der von Seravezza am Fuße der Apuanischen Alpen in einem überdimensionierten Flussbett talauswärts eher zaghaft dem ligurischen Meer zuströmt. Wir werden sogleich vom Schatten des sich verengenden Tales eingehüllt, dessen Bach dieser ganzen Landschaft seinen Namen gibt, und wollen in die „Alpi Apuane Versiliesi“ eintauchen, in jene Seite der Apuanischen Alpen, die zur Küste der Versilia hin abfällt, Was uns hierhertreibt? Leidenschaftliche Neugier für Land und Leute, für alles, was wir hier in den Tälern und Schluchten und an den bewaldeten Abhängen bis hinauf zu den höchsten Erhebungen antreffen und erleben. Dazu brechen wir jeden Tag schon zeitig am kühlen Morgen auf, um uns dieser Seite der Versilia zuzuwenden.

Unten in der Ebene haben wir außerhalb von Camaiore, in Capezzano, eine paradiesische. Unterkunft gefunden. Auf einem ruhigen Flecken Erde, ein paar Kilometer vom Lärm des Lidos entfernt, hat Giancarlo mit seiner Frau sein ererbtes Zuhause in ein kleines Paradies verwandelt. Inmitten dieser Blumen und Sträucher bewohnen wir die eine Hälfte der Casa delle Camelie und schmieden dort auf der Terrasse, wenn die Mücken der kühlenden Abendluft gewichen sind, und umgeben von Landkarten und Büchern unsere Pläne, wohin wir am nächsten Tag aufbrechen. Es ist so eine Art „Basislager“ – Alpinisten mögen mir die Wortwahl verzeihen – der ganz besonderen Art, wo wir nichts entbehren müssen und durch unseren Blick hinauf in die apuanischen Berge jeden Tag von neuem angestachelt werden, morgen wieder irgendwo da oben einzutauchen. Abkühlung finden wir dann am Abend, wenn wir die durchschwitzten Klamotten ablegen und nicht mehr herauswollen aus der Dusche und dann die Eindrücke und Bilder noch einmal vor unserem inneren Auge vorbeiziehen lassen.

Jetzt stehen wir mitten im malerischen Seravezza auf jener Brücke, die das Geheimnis um den Namen der Versilia lüftet. Aus dem Tal zur Linken fließt uns die Serra entgegen, von rechts aus Stazzema, die Vezza. Unter uns vereinen sie sich und setzen unter dem neuen Namen Versilia ihren Weg zum Meer fort. Warum nach dieser Versilia die ganze Küste benannt ist, weiß ich nicht. Und würde man die Zigtausenden da unten am Strand fragen, die wenigsten von ihnen wüssten überhaupt um diesen Fluss, der unerkannt und teils unsichtbar, weil verbaut, dem Meer entgegenfließt. Wir verschwinden heute in das Tal der Serra. Dazu schlängeln wir uns mit dem Auto in vielen Windungen hinauf zu den kleinen Fraktionen von Giustagnana und Fabbiano. Die Straße, in unseren Karten oft kaum auszumachen, ist viel besser als erwartet, schließlich muss auch der öffentliche Bus hier hinauf. Keine zehn Kilometer vom Meer entfernt, ahnt man hier oben nichts mehr von den ligurischen Sandstränden, so sehr hat sich die landschaftliche Stimmung verändert. In La Capella unterbrechen wir unsere Fahrt, um uns die Kirche anzuschauen, die auf der einzigen kleinen verfügbaren Ebene errichtet worden ist. Das Schicksal des Verfalls bleibt ihr erspart, wie man sieht. Die Renovierungsarbeiten sind im Gang. Eine Frau ist mit Blumen unterwegs zum Friedhof auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Von der anderen Talseite herüber erreicht uns noch der bedrohlich wirkende Lärm eines großen Marmorsteinbruchs.

Auf der Weiterfahrt säumen immer wieder einzelne Häuser die Straße wie festgemacht, damit sie nicht in die Tiefe stürzen. Wollen die Menschen hier oben leben oder müssen sie? Vielleicht ist es eine Mischung aus beidem. Wenn man die Küste verlässt und sich den Bergen zuwendet, taucht man in eine tiefe Abgeschiedenheit und fast absolute Stille ein, die nur von Marmorsteinbrüchen unterbrochen wird, die nach einer Biegung plötzlich auftauchen. Die Straßen sind von unten nicht zu erkennen, ihr Verlauf wird völlig verdeckt von üppig hochgewachsenem Buschwerk, das sich manchmal über der Straße schließt, dass man fast die Scheinwerfer einschalten muss. Auf einmal taucht vor uns das Ortsschild Azzano auf und dahinter hat sich ein kleines Bergdort an den Abhang geklammert mit allem, was dazugehört, sogar ein paar Parkplätze neben der Kirche. Nicht zu übersehen die große Ankündigung des „Ristorante Michelangelo“. Hier lassen wir das Auto endgültig stehen und setzen unseren Weg zu Fuß fort, bis das Tal zu Ende ist.

Die Leute versuchen hier oben sich das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Aber die Hanglage macht es ihnen nicht leicht. Auf einem kleinen Acker, gehegt und gepflegt wie eine Terrasse angelegt, hat jemand Gemüse angebaut. Im Supermarkt wäre es wahrscheinlich billiger und mit weniger Mühe zu haben, aber darum geht es ja nicht. Am Dorfausgang machen sich ein paar Hobbykünstler in einem Atelier unter freiem Himmel an ihren Marmorskulpturen zu schaffen. Nirgendwo könnte die Anregung dazu größer sein als hier. Wenn sie auf die andere Talseite hinüberschauen, dann sehen und hören sie sogar, wie die Marmorblöcke dem Berg abgerungen werden, die dieser gar nicht hergeben wollte. Neben der Straße ergießt sich munter eine Quelle mit ihrem kostbaren Wasser. Man könnte sie leicht übersehen und überhören. Ganz unerwartet steht über der Straße ein schmuckes kleines Haus, den Platz drumherum liebevoll gestaltet und etwas märchenhaft angelegt. Am Gartentor, offensichtlich aus im Wald herumliegenden Hölzern selbst gefertigt, hängt zu meinem Entsetzen eine Tafel, auf der steht in großen Buchstaben „vendesi“. Noch ganz in Gedanken versunken, was wohl die Gründe für den beabsichtigten Verkauf dieses kleinen Paradieses sein könnten, haben wir nach einigen Kilometern den Talschluss erreicht und stehen vor dem höchsten Berg der Versilia, dem Monte Altissimo, der sich wie eine Wand vor uns erhebt und mehr als tausendfünfhundert Meter in den Himmel ragt. Von unten hört man die Serra rauschen, kann sie aber nicht sehen. Hier ist wirklich Schluss. Eine große Tafel warnt Neugierige und Wanderer, bei Gewitter das größeren Teils trockene Bachbett sofort zu verlassen, weil der harmlose Bach plötzlich ganz bedrohlich anschwillt und Zuwiderhandelnde mit sich reißen würde. Jetzt ist mir einsichtig, warum das Bachbett unten in Seravezza an dreihundertfünfzig Tagen so offensichtlich zu groß ist für den meist harmlosen Bach.

Auf dem Rückweg machen wir in Azzano verspäteten Mittag und kehren dazu in das Ristorante Michelangelo ein. Dass man mit dem Namen des großen Meisters der Florentiner Renaissance Leute da herauflocken will, bedarf keiner Nachsicht, denn sie haben völlig Recht. Der große Michelangelo war tatsächlich in diesem Tal, um Marmorblöcke für seine Kunstwerke unter unvorstellbaren Anstrengungen und Qualen aus dem Felsen zu schlagen. Michelangelo hat die Arbeiten überwacht, ob er selber Hand angelegt hat, wissen wir nicht. Hierher in die Steinbrüche von Seravezza kam er aber erst, nachdem er sich mit den Besitzern der Steinbrüche in Carrara zerstritten hatte, weil sie mit ihren Geldforderungen immer unverschämter wurden. Aber das ist jetzt Geschichte. Gegenwart ist allerdings, dass wir uns in einem mehrfach ausgezeichneten Restaurant befinden und Michelangelo posthum auch durch die Küche dieses Familienbetriebes Ehre erwiesen wird. Aber wir suchen weniger die Ehrerbietung für einen ganz Großen seiner Zunft, sondern wir erfreuen uns ganz einfach an den toskanischen Gerichten, die uns da mit großer Herzlichkeit und in erlesener Qualität serviert werden. Mit allem hätten wir gerechnet, aber nicht damit, hier oben ein Restaurant zu finden, das so viele Menschen von unten herauflockt, dass immer mehr Tische benötigt werden, um die Gäste – vor allem am Abend – zu bewirten. Wir bleiben noch lange im hohen Schatten der Bäume im Gastgarten sitzen und schauen hinüber zu den Marmorsteinbrüchen – Michelangelo hier herüben und dort drüben.

Die Wege – mit dem Auto und in kleinen Wanderungen – von Seravezza hinauf auf den Pass und dann hinunter nach Massa zählen zu unseren eindrucksvollsten Toskanaerlebnissen. Zuerst fahren wir vorbei an der Villa Medicea der Vezza entlang taleinwärts Richtung Stazzema, biegen jedoch vorher nach Ruosina nach links ab, steil aufwärts Richtung Castelnuovo in der Garfagnana, das aber heute nicht unser Ziel ist. Auch wenn die Straße aufwärtsführt, es ist ein Eintauchen in diese üppig bewachsenen steilen apuanischen Abhänge, die uns immer wieder tief hinunterblicken lassen. Immer wieder tun sich Ausblicke auf, die allein es wert sind, in die Toskana zu fahren. Und so bleiben wir immer wieder stehen und müssen uns ganz diesen Ausblicken hingeben, denen fast etwas Heiliges innewohnt. Wem die Natur transparent für Höheres sein kann, hier wird diese Transparenz zum Begleiter. Diese Stimmung, die wie den Horizont des Irdischen streift, hüllt uns ein und verwandelt uns irgendwie und erfüllt uns mit Staunen, Freude und Dankbarkeit über die Schönheit dieser Landschaft. Wenn man von der Küste heraufschaut, dann sieht man nur eine dunkelgrüne Silhouette von Hügeln und Bergen, die sich vom blauen Himmel abhebt, und man ahnt nicht, wie lebendig diese ist. Wenn man des Nachts von der Küste heraufschaut, dann sind die Abhänge der ganzen Bergkette mit unzähligen Lichtern übersät. Es ist keine menschenleere Gegend, wie man von unten vielleicht meinen möchte. Immer wieder taucht nach einer Kehre aus dem Nichts ein Haus oder eine Häusergruppe oder ein ganzes Nest auf. Nest ist nicht abwertend gemeint, im Gegenteil, aber die kleinen Fraktionen oder „borghi“ sind wirklich hingebaut in diese steilen Abhänge wie ein Nest, sorgfältig befestigt, damit sie nicht in die Tiefe rutschen. Jedes Nest eine kleine Welt für sich. Und wenn wir so ein Nest betreten, dann sind die Häuser mit steilen Rampen, Treppen und Stiegen verbunden und stehen meist so eng beisammen, dass sie sich gegenseitig Schatten spenden. Jetzt am späten Vormittag sind viele dieser Nester wie ausgestorben. Eine Katze kommt muttergottseelenallein die Treppe herunter, die Wäscheleinen sind behangen und unten an der Straße stehen ein paar Autos der Anwohner in der prallen Sonne. Wenn wir dann doch jemanden antreffen, ist in diesem Gesicht Verwunderung zu lesen und ein wortkarger, aber durchaus freundlicher Gruß zu hören. Dass nicht die Massen hier heraufkommen, mag wohl gut sein, sie wären eine Gefahr für das natürliche Gleichgewicht da heroben.

Wir passieren den Tunnel, die „Galleria del Cipollaio“, und haben bald die Passhöhe erreicht, stellen auf der überraschend weiten Schotterebene unser Auto ab und müssen unsere Augen „wissen“ lassen, wo wir sind. Fast eine Stunde streunen wir umher, um das in Erfahrung zu bringen. Im Westen erhebt sich der Monte Altissimo – heute sehen wir ihn von hinten –, mit seinen 1589 Metern der höchste Berg hier. Alpenländler so wie wir geraten bei solchen Höhen nicht ins Staunen. Es ist keine Bergwelt der Rekorde, ihre Zahlen nehmen sich bescheiden aus im Vergleich zu den Höhen der Alpenregionen, aus denen wir kommen. Obschon man bedenken muss, dass diese Erhebungen, Berge und Gipfel immer vom nahen Meeresniveau da unten, eine gute halbe Stunde nur entfernt, zu messen sind. Es ragen schon immer wieder mächtige Felswände empor und tiefe Schluchten tun sich auf. Aber es sind nicht die superlativen Höhenmeter, mit denen diese Welt hier oben beeindruckt oder gemessen werden kann. Diese Apuanischen Alpen sind eine Welt für sich, man muss in sie eintauchen, um sie in ihrer Stille, Einsamkeit und Abgelegenheit zu begreifen und zu erleben. Wer das nicht kann, soll besser unten bleiben und in irgendeinem Liegestuhl der unzähligen Strandbäder und Sonnenschirmkolonien die Versilia genießen, denn ihm wird sich die Schönheit dieser Welt hier oben nicht öffnen, hier oben so nah am Meer und doch von diesem entrückt. Man kann die Noten einer Sinfonie nicht erklären, man muss sich ihnen hingeben. Und so wird uns die Welt in den Apuanischen Alpen zur Sinfonie – mit einem heiteren Allegro, das von einem berührend sanften Andante abgelöst wird, in ein behagliches Adagio übergeht, dann wieder zum langsamen Largo und leisen Piano wird und nach einem lebhaften Vivace in ein mächtiges Forte übergeht.

Ganz unerwartet stehen wir auf einmal vor dem „Ristoro le Gobbie“. Ristoro steht für Erholung, Ruhe, Labung, Erquickung, Stärkung. Alles trifft auf dieses Berggasthaus zu. Und so lassen wir uns an einem der Tische im Freien nieder und dem Wirt macht es offensichtlich Freude, uns mit Herzlichkeit zu bedienen. Hier oben, das ist – in seinem Gesicht zu lesen – seine Welt. Wir sollen zum Cappuccino auch seinen selbstgemachten Kuchen probieren, heute frisch gebacken, meint er. Es bedarf keiner besonderen Überredungskunst, dass wir seinem Wunsch nachkommen. Es ist gerade zehn Uhr vorbei und wir genießen die Sonne, deren noch angenehme Strahlen sich zwischen den Wipfeln der Bäume Zutritt zu unserem Tisch verschaffen. Wenig später erreichen wir das „Refugio Città di Massa“ und sind entsetzt. Wie kann man der sinfonischen Schönheit hier oben solche architektonische Gewalt antun? Zu unserer großen Überraschung – wie klein ist doch die Welt – treffen wir ein Ehepaar aus Tirol, das den weiten Weg von Massa da herauf zu Fuß zurückgelegt hat. Wir spüren, dass die beiden auch inwendig diese apuanische Sinfonie hören. Während meine Frau hier ihrem lädierten Knie eine ausgiebige Pause gönnen muss, mache ich mich allein auf den Weg, um auf einem schmalen Steig am Abhang des Monte Palato entlang den Vorsprung zu suchen, der mir den gewünschten Blick hinunter auf Massa und das ligurische Meer ermöglicht.

Unglaubliche Gegensätze erfüllen diese Täler der Apuanischen Alpen. Inmitten der Schönheit und der Stille wird diesen Bergen um Carrara unter höllischem Lärm der weiße Marmor herausgeschnitten bzw. gesägt, so präzise, dass riesige weiße Steinstufen entstehen mit glatten, fast polierten Wänden. Wunden bleiben zurück, die sich nie wieder schließen. Immer wieder tauchen diese „cave“, diese riesigen Marmorsteinbrüche auf, die wie weiße Flecken die dunkle Haut der bewaldeten und felsigen Landschaft bedecken. Man könnte sie aus der Ferne mit Schneefeldern verwechseln. Diese weißen Flecken sind Anlass zu ernster Sorge – bei denen, die begriffen haben, dass Natur des Schutzes durch den Menschen bedarf und nicht Objekt seiner ungezügelten Begierde sein darf. Aber die Bedenken derer, die vor den Folgen des zügellosen Abbaus des weißen Marmors warnen, können sich gegen die wirtschaftlichen Interessen nicht durchsetzen. So sind die Apuanischen Alpen leider keine heile Welt, sondern den Gefahren der ungezügelten wirtschaftlichen Gier ausgesetzt.

Auf der Weiterfahrt abwärts Richtung Massa werden wir nochmals in größtes Staunen versetzt. Wir haben uns vertraut gemacht mit den kleinen Nestern von Häusers, die da gleichsam am Hang kleben, aber da taucht auf einmal eine kleine Siedlung auf, deren Häuser fast übereinander statt nebeneinanderstehen. Da gibt es keine „vicoli stretti“ mehr, keine engen Gässchen. Die Häuser sind nur mehr durch enge, steile Treppen verbunden. Der Dorfeingang bzw. -aufgang ist eine steile, lange Steintreppe, zu beiden Seiten durch ein Geländer gesichert. Herunten ist ein kleiner Parkplatz mit den Autos der Anwohner. Aber von diesem muss jeder über die Stiege hinauf mit Sack und Pack und allem, was da oben zum Leben gebraucht wird. Ich tu mich fast schwer, mir das Leben da oben vorzustellen. Solche Bilder sind mir mehr vom Himalaya, von Nepal vertraut. Ich wage es gar nicht, die Treppen hinaufzusteigen, weil ich ja immer vor irgendeiner Haustür, vor dem Fenster einer Wohnung stünde, schon ganz in der Privatsphäre der Bewohner. So begnüge ich mich mit dem staunenden Blick nach oben und kann lange nicht davon lassen. Auf dem weiteren Weg hinunter nach Massa wiederholen sich wie ein Refrain vieler der aufwärts gesammelten Eindrücke. Noch einmal tauchen aus dem dunklen Grün der Wälder die ziegelroten Dächer von Häusern auf, die sich zu einem Dorf zusammengeschlossen haben, um gemeinsam diesen üppig bewaldeten Abhängen bessere Lebensbedingungen abzutrotzen.

Wir sind für einen Tag ganz in die „Alpi Apuane Versiliesi“ eingetaucht und tauchen jetzt unten in Massa wieder auf und haben wieder die Versilia auf Meeresniveau unter den Füßen und spüren die Brise, die – es ist schon Abend – von der Riviera della Versilia hereinströmt.

 

© Josef Gredler